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Music Movies Style Art Culture
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Hinter den Kulissen bei Quentin Tarantino
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The Making of Quentin Tarantino’s Once Upon a Time in Hollywood,von Jay Glennie, erschienen bei Insight Editions
Hot Rod Guitars Made In Japan
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Jackson / Charvel Japan – The Untold Story von Christian Métrailler, erschienen im Eigenverlag
Ein Streifzug durch Tarantino Town
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| Credit Coverbild: © Prestel Verlag |
Tarantino Town - His Movies and the Works That Inspired Them, von Johan Chiaramonte & Camille Mathieu, erschienen im Prestel Verlag
Eddie statt Grinch: Retrospektive auf 50 Jahre Iron Maiden
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| Credit Coverbild: © Prestel Verlag |
Iron Maiden – Infinite Dreams: 50 Jahre Iron Maiden. Der offizielle Bildband, erschienen im Prestel Verlag
Pionier eines Genres, Kultfigur, prototypischer Metal-Sänger, der okkulte Texte fast schon liturgisch rezitierte und damit ganze Generationen nachfolgender Musiker prägte. Überdies Entdecker und Förderer außergewöhnlicher Gitarristen wie Randy Rhoads, Jake E. Lee oder Zakk Wylde: Die Meriten des Ozzy Osbourne sind fraglos viele. Als diese lebende Legende im Juli dieses Jahres, nur wenige Wochen nach seinem geschichtsträchtigen Abschiedskonzert in Birmingham, verstarb, wurden nur wenige Nachrufe der Mainstream-Presse seiner musikhistorischen Bedeutung gerecht.
Credit Bild: ©Hannibal Verlag
Der berüchtigte Fledermausvorfall sowie Osbournes Reality-TV-Engagement – ein Faktor, der zwar seine Popularität bei einer jüngeren, nicht gerade metal-affinen Zielgruppe massiv gesteigert hat, aber zugleich kräftig am Image des „Prince of Darkness“ kratzte – rückten hier allzu sehr in den Vordergrund. Die im Vorjahr beim Hannibal Verlag zum Jubiläumsgeburtstag erschienene Bildband-Biografie „75 Jahre Ozzy“ hat nun nicht nur traurige Aktualität erreicht, sondern rückt diesen schiefen Fokus gerade.
Autor Daniel Bukszpan ist seit über 25 Jahren als freiberuflicher Journalist tätig und schreibt unter anderem für Fortune und CNBC. Zudem hat er sich mit „The Encyclopedia of Heavy Metal“ oder „Woodstock: 50 Years of Peace and Music“ einen Namen gemacht. Hier versucht er, die Jahrzehnte umfassende Karriere und die widersprüchlichen Facetten des als John Michael Osbourne geborenen Musikers in ein einziges überaus kompaktes Werk zu gießen. Dies führt zwar dazu, dass auch die wichtigsten Kapitel in Osbournes Karriere kurz und knapp abgehandelt werden, dennoch ist diese Biografie überraschend umfassend.
Der Autor ist fraglos ein Kenner. Das spürt man auf jeder Seite und in jedem kleinen Insider-Detail. Allerdings macht die deutsche Übersetzung das Erlebnis manchmal holpriger, als es sein müsste; manche steife Formulierungen, die im englischen Original runder wirken, bremsen gelegentlich den Lesefluss. Unterm Strich legt Bukszpan ein würdiges „Diary of a Madman“ vor, das insbesondere aufgrund seiner Fülle großartiger Bilder überzeugt.
R.I.P. Ozzy
75 Jahre Ozzy, erschienen im Hannibal Verlag
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
Dieses wird nun in
einem neuen Bildband beleuchtet: ein Taschen-typisch opulentes Coffee
Table-Buch, das den Modeschmuck mit fast schon ehrfürchtigem Blick feiert. Die
von Patrizia Sandretto Re Rebaudengo über Jahrzehnte zusammengetragene
Kollektion – ein funkelndes Archiv von beinahe 600 Stücken – zeigt ein Panorama
mutiger Formen, unerwarteter Materialien und jener kreativen Freiheit, die
jenseits klassischer Juwelierskunst aufblüht. Mal gewagt, mal verspielt, mal nicht
ganz geschmackssicher – in den präzisen Fotografien von Luciano Romano
entfalten diese Preziosen eine stille, fast poetische Präsenz.
Das Buch zeichnet
nach, wie New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum pulsierenden Zentrum des
Modeschmuckdesigns wurde. Geflüchtete europäische Juweliere brachten ihr
Können, ihre Sehnsüchte und ihre Visionen mit und entwickelten eine neue,
zugängliche Sprache des Schmucks – mutig, demokratisch, voller Fantasie. In den
Texten von Carol Woolton und Maria Luisa Frisa, die im Austausch mit der
Sammlerin deren sehr persönliche Sicht beleuchten, wird Modeschmuck zur Chronik
weiblicher Selbstbehauptung und zum Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche.
Besonders deutlich
tritt hervor, wie Designerinnen und Designer mit Lucite, Bakelit, tropischen
Farbtönen und avantgardistischen Formen eine Ästhetik schufen, die die Grenze
zwischen „echtem“ und „Mode“-Schmuck bewusst verwischte. Die Stücke wurden zu
Statements, Experimenten, kleinen Kunstwerken – getragen von Hollywood-Ikonen
wie Marilyn Monroe, aber ebenso von all jenen, die ihre Identität mit einem
glitzernden Akzent betonen wollten.
Am 3. Dezember wird
der Bildband im Dorotheum Wien offiziell präsentiert. Im Anschluss lädt das
Haus zu einem Champagnerempfang – ein passender Rahmen für ein Werk, das den
schillernden Kosmos des Modeschmucks in all seinen Facetten abbildet.
Costume Jewelry, erschienen
im Taschen Verlag, Hardcover, 26.9 x 33.6 cm, 4.49 kg, 528
Seiten taschen.com
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
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| Carmen Miranda mit auffälligem Kopfschmuck, c.1950 Credit Bild: © Silver Screen Collection/Hulton Archive/Getty Images |
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| Marilyn Monroe mit "A Girl´s Best Friends", 1955 Credit Bild: © Herbert Dorfman/Corbis via Getty Images |
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Werbung für die "Coronation Gems"von Trifari, 1953 |
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| Starjuwelier Eugene Joseff aka Joseff of Hollywood Credit Bild: © Photoarchive of Joseff of Hollywood |
Bevor sich die Schatten auf die Sonnenuhren legen und der Sommer unweigerlich seinem Ende entgegengeht, wird auch in diesem Jahr ein liebgewonnenes Ritual für Coffee-Table-Aficionados zelebriert: der traditionelle Sale des Kölner Luxusbuchverlags Taschen.
Credit Bild: ©Taschen Verlag
Warum also die heiße Jahreszeit nicht mit einer Reise an die Schauplätze der internationalen High Society ausklingen lassen, legendäre Konzerte besuchen, an den Sets ikonischer Kultfilme vorbeischauen oder den großen Fotokünstlern der Modewelt einen Besuch abstatten?
Zumindest auf den Hochglanzseiten der Taschen-Bildbände ist all das möglich – und das noch dazu besonders günstig; denn auch heuer gibt es bis zu 75 Prozent Rabatt auf Ausstellungs- und Mängelexemplare ausgewählter Toptitel. Begleitet wird der Sale, der wie gewohnt in den Flagshipstores in Berlin und Köln sowie online stattfindet, von einer Preview-Party mit Drinks, Musik und natürlich einer exklusiven Vorschau auf die bibliophilen Kostbarkeiten.
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
Das Spiel mit Licht und Schatten sowie die expressive Kraft des Monochromen prägen seit sechs Jahrzehnten das Werk des US-amerikanischen Fotografen Ralph Gibson. Ob Porträts, Stillleben oder Akte – mit seiner Leica fängt Gibson filmisch anmutende Szenen ein, die oft eine geheimnisvolle Atmosphäre verströmen. Dass Gibson einst als Statist in Filmen von Nicholas Ray und Alfred Hitchcock mitwirkte, spiegelt sich in seiner Bildsprache wider: Seine Fotografien erzählen oft fragmentarische, spannungsgeladene Geschichten – wie Standbilder aus einem nie gedrehten Film.
Nun ist im Taschen
Verlag mit der umfassenden Monografie "Photographs 1960–2024" eine
beeindruckende Retrospektive auf das Schaffen dieses großen Fotokünstlers
erschienen. Kommende Woche wird Ralph Gibson dieses Werk persönlich signieren.
Unter den großen Plattenlabels der Musikgeschichte zählt Atlantic
Records – 1947 von Ahmet Ertegün und Herb Abramson gegründet – fraglos zu den
bedeutendsten Namen. Und zudem zu den langlebigsten: Atlantic blieb über
Jahrzehnte hinweg stilprägend, innovativ und vor allem genreübergreifend relevant. Mit
einem enorm umfangreichen Artist-Roster prägte das Label den Zeitgeist – und
tut dies seit mittlerweile 75 Jahren.
Credit Bild: © Taschen Verlag
Dies zeigt auch die neu erschienene
Chronik „75 Years of Atlantic Records“ aus dem Hause Taschen auf eindrucksvolle
Weise. Sie bietet nicht nur große Stars und spannende Anekdoten, sondern vor
allem eines: Musikgeschichte pur. Entstanden über einen Zeitraum von vier
Jahren, versammelt dieses Werk hunderte Aufnahmen aus den firmen-eigenen Archiven–
viele davon werden hier erstmals veröffentlicht. Mit 5,14 Kilogramm wiegt diese
opulente Festschrift zudem so viel wie eine goldene Schallplatte – von denen
Atlantic ja unzählige besitzt.
Ein Geheimnis des Atlantic-Erfolgs: Ertegün und seine Mitstreiter waren zuallererst Musikfans. Ihre Begeisterung für schwarze Musik führte in den frühen Jahren zur Verpflichtung von späteren Ikonen wie Ray Charles und Aretha Franklin. Auch junge Briten entdeckten dieses Label für sich: Auf den Plattenspielern von Mick Jagger, Eric Clapton oder Jimmy Page rotierten bald Atlantic-Vinyls – sie alle sollten später selbst bei dort unter Vertrag stehen. Wäre diese Plattenfirma allein als eines der führenden Soul-Labels in die Musikgeschichte eingegangen, wäre das Vermächtnis schon beachtlich. Doch Ertegün bewies immer wieder den richtigen Riecher: Von Rhythm and Blues, Soul, Jazz und Blues bis hin zu Hard Rock und Pop – Atlantic war stets am Puls der Zeit und wurde zur kreativen Heimat so unterschiedlicher Künstler wie ABBA, AC/DC, Led Zeppelin, Ed Sheeran oder Charli XCX.
In Szene gesetzt wurden diese Stars von einigen besten Fotografen
unserer Zeit – darunter Annie Leibovitz, Jim Marshall, Lee Friedlander, Anton Corbijn, Chuck Stewart, Albert Watson und David LaChapelle. Begleitende Bildunterschriften von Richie Unterberger und
Herb Powell liefern spannende Einblicke. Renommierte Musikjournalisten wie
David Ritz, Ben Ratliff, Elizabeth Nelson und Barney Hoskyns beleuchten die
musikalischen Entwicklungen und kulturellen Kontexte des Labels. Eine
ausführliche Zeitleiste sowie Porträts der Gründer runden diese Hommage an ein
einzigartiges musikalisches Erbe ab. Das Vorwort stammt von Bruno Mars, der
eindrucksvoll beschreibt, wie Atlantic Records die Art und Weise
revolutionierte, wie Musik aufgenommen, veröffentlicht und gehört wird.
„75 Years of Atlantic Records“ ist eine gelungene visuelle Greatest Hits
Compilation dieses legendären Labels und der Ikonen, die es geprägt haben.
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
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| Credit Bild: © Warner Music, Carl Studna |
Am heutigen Tage wird Mr. Slowhand Eric Clapton unglaubliche 80 Jahre alt. Anlässlich dieses besonderen Datums für die Legende und Gitarrenikone, die auch auf diesen Seiten regelmäßig eine Hauptrolle spielt, eine Retrospektive auf einige mitunter karriereumspannende Features. Happy Birthday, Mr. Clapton!
24 NIGHTS: BLUES
Trotz der seit Jahrzehnten in ihren altehrwürdigen Hallen stattfinden Populärmusik-Konzerten ist die Royal Albert Hall im Londoner Stadtteil Kensington mit ihren gediegenen roten Sitzreihen und ihrer einem römischen Amphitheater nachempfunden Architektur nicht eben das, was man unter einem Blues-Club versteht. Anfang der Neunziger war dies jedoch etwas anders. Der majestätische, einst zum Andenken an Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha errichtete Kuppelbau verwandelte sich beinahe in eine Venue, die an der South Side Chicagos oder im tiefen Süden weit unterhalb der Mason Dixon Line gelegen sein könnte. Der Grund dafür: Mr. Slowhand Eric Clapton gastierte für seine ausgedehnte „24 Nights“-Konzertreihe in der RAH und spielte eine Serie monothematischer Abende, die unter den Mottos „Rock“, „Orchestral“ und „Blues“ standen.Zwar gibt es schon seit Jahren ein Live-Album und eine DVD dieser legendären Konzerte, allerdings fassten diese die „24 Nights“ sehr kompakt zusammen. Die nun neu erschienenen Doppel CD-und DVD-Kombis präsentieren nun eine Extended Versionen dieser Abende, die zu den besten in Claptons langer Karriere zählen.
Die Blues Nights waren für Clapton so etwas wie ein Homecoming, nach den eher zeitgenössisch orientierten Werken „August“ und “Behind The Sun“ kehrte Clapton mit „Journeyman“ zu alten Tugenden zurück. In jene Phase fallen auch die "24 Nights"-Gigs. Clapton spielte seine damals noch recht neue Signature Stratocaster und Soldano Amps – soundtechnisch fraglos eine ganz besondere Ära Claptons, das „24 Nights Rig“ ist nicht ohne Grund bis heute ein absoluter Referenz-Sound.
Die im „24 Nights: Blues“-Set dokumentierten Nächte wirken wie ein Vorgriff auf die ein paar Jahre später stattfindenden „From the Cradle“-Sessions. Mit prominenten Gaststars wie Buddy Guy (der mit seinem Leoparden-Trainingsanzug die ohnehin laxen Garderobe-Vorschriften der Royal Albert Hall doch ein wenig strapazierte), „Iceman“ Albert Collins, Jimmie Vaughan, Robert Cray sowie Muddy Waters´ Mann an den Tasten Jimmie Johnson, spielte EC puren Blues: "Key To The Highway" "Sweet Home Chicago", "Have You Ever Loved A Woman" oder "Worried Life Blues" sind nur einige der zu hörenden Klassiker. Hier offenbart sich erneut die besondere Kunst von Musikern wie Clapton, Guy oder Vaughan - denn die Jams sind hier kein Wettbewerb, sondern eine musikalische Konversation zwischen „Brothers in Blues“.
Wie schon das im Vorjahr veröffentlichte "Nothing But The Blues" zeigt auch die erweiterte „24 Nights“-Neuauflage Clapton an einem absoluten Karrierehöhepunkt und stellt eine essenzielle Erweiterung der Diskographie dieser Legende dar.
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| Credit Bild: © Warner Music, Carl Studna |
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| Credit Coverbild: © Warner Music |
SIX STRING STORIES
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| Credit Coverbild: © Eric Clapton Book, Genesis Publications |
Es gibt Musiker, für die sind Gitarren in erster Linie Werkzeuge. Tools, die mehr oder minder austauschbar sind. Mr. Slowhand zählt - wie das Eingangszitat verdeutlicht - explizit nicht zu dieser Gruppe. Gitarren sind für ihn stets sehr viel mehr als nur fabelhaft klingende Konstrukte aus Holz, Plastik und Metall.
Every guitar tells a story - Für Clapton sind mit so gut wie allen Instrumenten Geschichten und Erinnerungen an Karrieremarksteine verbunden. Ein Streifzug durch seine extensive Gitarren-Collection wird so auch zur Tour in die eigene Vergangheit. Und genau auf eine solche nimmt er den Leser in seinem Buch „Six-String Stories“ mit.
2007 veröffentlichte EC mit „Mein Leben“ eine durchaus schonungslose Autobiographie . „Six String Stories“ hat nun Züge einer Alternate-Biography, die anhand außergewöhnlicher Instrumente erzählt wird. Chronologisch geht es von den frühen Club-Tagen über den Höhepunkt des British Blues Booms und der Cream -Ära hin zur Solokarriere. Viele Instrumente stehen symbolisch für bestimmte Abschnitte in ECs Karriere, mit ihnen gingen wesentliche stilistische Entwicklungen und Neuausrichtungen Claptons einher.
Natürlich sind hier all die bekannten „Hauptgitarren“ vertreten: Historische Aufnahmen der legendär gewordenen und bis heute verschwundenen „Beano“-Burst, mit der ein ganz junger Eric Clapton einen Standard-Sound des Rock- und Blues schuf (Humbucker-Gitarre in einen Marshall-Amp). Die Derek And The Dominos "Brownie"- Strat in Two-Tone-Sunburst fehlt ebenso wenig wie "Blackie", jenes Instrument, das Clapton einst selbst aus mehreren Vintage-Strats zusammenbaute. Und auch die Royal Albert Hall ES-335, die er bei Creams Farewell Gig an ebenjenem Ort spielte, sieht man hier in all ihrer Pracht. Doch diese Sechsaitigen machen nicht einmal ein 1/3 dieses kompakten Bildbands aus, denn Claptons Sammlung ist extensiv - und "Six-String Stories" somit auch voll von seltenen Errungenschaften der gehobenen Gitarren/ Verstärker und Effekt-Baukunst (wie etwa dem "24 Nights"- Rig mit Soldano SLO-100 und Rack).
Durch die spezialisierte und monothematsiche Ausrichtung auf "Gear" ist dieses Buch nichts für jene, die nur oberflächliche Clapton Fans sind und lediglich auf die Greatest Hits stehen. Dieses Werk richtet sich an die Gitarristen, Liebhaber und Coinnasseure - die sich an dieser mehr als beeindruckende Collection wohl kaum satt sehen werden können.
Eric Clapton - Six-String Stories, erschienen bei Genesis Publications
Ein exklusiver Blick ins Buch:
| Credit Bild: © Eric Clapton Book, Genesis Publications |
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Obwohl der Blues stets den Kern seiner Musik bildete, stellte das 1994er Album „From The Cradle“ dennoch einen deutlichen „Back to the Roots“-Moment für Mr. Slowhand dar. Nach den über weite Strecken moderner orientierten Platten „August“ und „Journeyman“ spielte er mit diesem puristischen Genre-Werk einen Tribute an einige seiner größten Idole und Inspirationen von Muddy Waters über Elmore James bis Freddie King ein - und schuf damit eines der besten Alben in seiner langen Karriere.
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