Freitag, 20. März 2026

FABFILTER PRO-Q 4 Test: Der vielleicht kompletteste Equalizer im modernen Mixing-Workflow

FabFilter Pro-Q 4 Equalizer Plugin Interface mit spektraler Analyse und parametrischen EQ-Bändern
Credit Bild: © FabFilter
Jeder Musiker, der selbst auch im (Home-)Studio aufnimmt, kann davon ein Lied singen: Stunden-, manchmal tagelang sitzt man am Recording, feilt an jeder klanglichen Nuance, positioniert Instrumente im Stereofeld, achtet auf Dynamik, Raum und Timing. Zunächst scheint alles zu stimmen. Doch dann, beim anschließenden Mixing: Audio-Matsch.Das sorgfältig gemalte Klangbild verschwimmt plötzlich zu einem diffusen Brei. Details gehen verloren, Solospuren verschwinden unter Rhythmusgitarren-Wänden, Kick und Bass kämpfen um denselben Raum. Das Arrangement wirkt plötzlich undifferenziert, obwohl jede einzelne Spur für sich genommen gut klingt.

Nicht umsonst hat Recording sowie Mixing und Mastering viel mit Malerei zu tun. Frequenzen funktionieren wie Farben auf einer Leinwand: Komplementäre Bereiche müssen bewusst gesetzt werden, damit ein Mix Tiefe, Transparenz und Durchsetzungskraft bekommt. Genau hier kommen Equalizer als essenzielles Tool ins Spiel.

Einer der komplettesten Retter in der Not ist fraglos der professionelle Equalizer Pro-Q 4 aus der niederländischen Softwareschmiede FabFilter, der in Sachen Funktionsumfang in wirklich jedem Metier reüssieren kann

Ein Equalizer wie ein chirurgisches Werkzeug

Der Pro-Q gehört zu jener seltenen Kategorie von Plugins, die zugleich extrem mächtig und erstaunlich elegant umgesetzt sind. Im Kern handelt es sich um einen voll ausgestatteten parametrischen Equalizer mit bis zu 24 Bändern – doch diese nüchterne Zahl beschreibt nur einen kleinen Teil dessen, was dieses Tool tatsächlich leisten kann.Man könnte ihn am ehesten als chirurgisches Instrument im Mix beschreiben. Ein EQ-Plugin wie ein Skalpell: Frequenzen lassen sich präzise beschneiden, betonen oder formen – von subtiler Korrektur bis hin zu radikaler Klanggestaltung.

Dabei bleibt der Pro-Q nie bei der klassischen EQ-Logik stehen. Das Plugin erweitert das Konzept des parametrischen Equalizers um eine ganze Reihe moderner Funktionen, die man früher nur aus komplexen Studio-Setups kannte.

Dynamischer EQ, Spektralbearbeitung und intelligente Analyse

Zu den zentralen Features gehört zunächst der Dynamic-EQ-Modus. Hier reagieren einzelne EQ-Bänder dynamisch auf das eingehende Signal – inklusive einstellbarer Attack- und Release-Zeit. Problematische Frequenzen werden also nur dann abgesenkt, wenn sie tatsächlich auftreten. Das Ergebnis: mehr Transparenz, ohne dem Signal dauerhaft Energie zu entziehen.

Noch einen Schritt weiter geht der Spectral-Dynamic-Modus, der speziell für harsche oder instabile Frequenzbereiche gedacht ist. Statt statischer Filter arbeitet dieser Modus spektral und kann störende Resonanzen deutlich natürlicher kontrollieren.

Hinzu kommt eine ganze Reihe intelligenter Analyse-Tools. Besonders praktisch ist die Spectrum-Grab-Funktion: Das Plugin zeigt automatisch die wichtigsten Peaks im Frequenzspektrum an, die man anschließend direkt greifen und bearbeiten kann. EQ-Korrekturen werden so visuell-intuitiv – ein Workflow, der gerade beim schnellen Mixen enorm hilft.

KIT PLUGINS: NOIZ 80s LUSH Test: Zurück in die Achtziger

Plugin-Oberfläche des Kit Plugins NOIZ 80s Lush mit lilafarbenem Preamp-Design, Reglern für Bass, Treble, Chorus, Delay und Ambience zur Erzeugung klassischer 80er-Jahre Clean-Gitarren- und Synth-Sounds.
Credit Bild: © Kit PLugins
Die Eighties sind zurück – und eigentlich waren sie nie wirklich weg. Von den Charts bis zur Subkultur, von globalen Popstars wie Sabrina Carpenter bis zu den im Mainstream unbekannten Protagonisten des Synthwave. Vom Comeback jener Sounds, die Session-Größen wie Michael Landau, Dann Huff oder Steve Lukather prägten, bis zu „Stranger Things“-Synth-Reminiszenzen: Der Klang der Achtziger befindet sich in einer geradezu immerwährenden Renaissance.

Das neue Gitarren- und Synth-Plugin (ja, richtig gelesen – dazu später mehr) Noiz 80s Lush aus dem Hause Kit Plugins bedient genau diese Sehnsucht nach jener Ära. Anders als die meisten Plugins, die historische Eighties-Gear emulieren, richtet sich dieses dezidiert nur an Clean-Sounds. Keine Distortion, kein Overdrive, nada – clean, cleaner, Lush ist die Devise. Hier geht es ausschließlich um den kristallklaren Sound, der Platin-Album-Sessions dominierte und sich an elaborierten, kühlschrankgroßen Rack-Setups der Profis orientiert.

Die Rack-Ära

Bei einem lilafarbenen Plugin im Preamp-Look denkt man zunächst an Mike Soldanos X88R-Einheit. Trotz dieser kosmetischen Ähnlichkeit orientiert sich das NOIZ-Plugin jedoch an zwei anderen „Eighties-Staples“: dem Roland Jazz Chorus sowie dem Rockman Rack II. Erstere wurde von Andy Summers oder James Hetfield eingesetzt, letzteres ist ein klassischer Vertreter der „Plastik-Cleans“ à la Def LeppardIm Plugin kann man zwischen diesen Sounds stufenlos blenden oder sie nach Belieben mischen. Mehr DI oder mehr Amp-Body? Kein Problem. Alternativ lässt sich das DI-Signal des 80s-Lush-Plugins parallel in eine Amp-Simulation routen.

Mittwoch, 4. März 2026

SYNAPSE AUDIO – THE LEGEND HZ Test: Ein Synthesizer für Blockbuster

Hans Zimmer Synapse Audio The Legend HZ Signature Plugin Front View in der DAW
Credit Bild: 6strings24frames / Synapse Audio
Die Geschichte der Synthesizer ist untrennbar mit jener des Kinos verbunden. Obwohl diese Instrumente ursprünglich nicht dezidiert fürs Scoring erfunden wurden, entwickelten sie sich schnell zur Vervollkommnung der ursprünglichen Idee der historischen Kinoorgel. Mit ihrem charakteristischen und zugleich enorm wandlungsfähigen Sound prägten sie zahlreiche Kultfilme und ganze Epochen der Filmmusik. Insofern ist das neue Premium-Plugin „The Legend HZ“ aus dem Hause Synapse Audio nur folgerichtig: Hier treffen zwei Legenden und zwei Welten – klassische Synthese und moderne Filmmusik-Klangästhetik – in exemplarischer Weise aufeinander.

Auf der einen Seite steht der Minimoog Model D – erstmals 1970 veröffentlicht und bis heute der Archetyp des kompakten, analogen Synthesizers. Drei Oszillatoren, kompromissloser Sound, ikonischer Charakter. Entworfen von Bob Moog selbst, wurde der Model D zur Blaupause zahlloser Synth-Designs und ist bis heute einer der beliebtesten und meist-emulierten Klassiker überhaupt. Auf der anderen Seite: Hans Zimmer, seit den 1990er-Jahren einer der prägendsten Filmkomponisten unserer Zeit. Zimmer steht für extreme stilistische Bandbreite: vom Carl-Orff-inspirierten „True Romance“-Score über Mainstream-Blockbuster wie „Fluch der Karibik“, radikalem Sounddesign in Christopher Nolans Batman-Filmen oder „Blade Runner 2049“ hin zur Synth-/Gitarre-getriebenen Live-Performance seien Werke. Zimmers Soundästhetik ist genreübergreifend, stilbildend und sofort wiedererkennbar.

Mehr als Moog

Dieser Vielseitigkeit trägt The Legend HZ Rechnung. Denn das grundlegende Konzept der Minimoog-Emulation bildet hier lediglich die Ausgangsbasis. Darauf aufbauend erweiterten Zimmer, sein Sounddesigner Kevin Schröder sowie das Synapse-Audio-Team die Möglichkeiten dieses Designs konsequent.Mit „The Legend“ legte Synapse Audio vor einigen Jahren eine der besten Software-Interpretationen des ikonischen Instruments vor. Die neue HZ-Version geht deutlich weiter als der Vorgänger und auch weiter als der Großteil der Konkurrenz: Hier trifft eine extrem authentisch klingende Emulation eines geliebten Klassikers auf sinnvolle, progressive Erweiterungen. Das Ergebnis ist kein reines Retro-Plugin, sondern ein modernes Instrument, das sich genreübergreifend einsetzen lässt – von klassischer Berlin School über Progressive Rock bis hin zu moderner Filmmusik, zeitgenössischem Sounddesign oder Production Music.

Filmkomponist Hans Zimmer mit seinem Synapse Audio The Legend HZ Signature Plugin in seinem Studio
Sichtlich zufrieden mit seinem gelungenen Plugin: Hans Zimmer in seinem Studio
Credit Bild: © Synapse Audio
Bass, Druck und Durchsetzungskraft im Mix

Klanglich ist The Legend HZ mächtig und durchsetzungsstark – fett, dreidimensional und Moog-typisch bassbetont. Sein Sound ist stets präsent und organisch-analog. Das gilt auch für die Optik: Vom sichtbaren Stromkabel bis zur einstellbaren Körnung der Oberfläche wird hier dem Skeuomorphismus gehuldigt. Das Plugin ist dermaßen feature-rich, dass die mitgelieferte Dokumentation ein rund 80-seitiges Manual füllt. Statt hier jede Funktion kleinteilig aufzuzählen, lohnt es sich, den Scheinwerfer auf einige der zentralen Alleinstellungsmerkmale zu richten.

Dienstag, 10. Februar 2026

FENDER: JUBILÄUM EINER AMERIKANISCHEN IKONE

 

Rote Fender Stratocaster Gitarre 75 Jhare Fender Chronik Buch Cover
Credit Coverbild: © Hannibal Verlag
Ergonomisch perfekt geformt schmiegt sich ihr schlanker, geradezu aerodynamischer Korpus an den Musiker. Ihr heller charakteristischer Signature-Klang ist zwar unverkennbar und dennoch so adaptiv, dass er in jedem Genre zu reüssieren vermag - selbst in jenen musikalischen Spielarten, die zum Zeitpunkt ihrer Kreation noch gar nicht geboren waren. Ihr Design steht noch heute im starken Kontrast zu den Instrumenten des ewigen Konkurrenten Gibson, erwies sich jedoch als nicht minder zeitlos - nicht umsonst wird dieses Instrument bis zum heutigen Tage im Kern unverändert gebaut. Die Rede ist von der Fender Stratocaster die vor genau 70 Jahren im April 1954 in Serienproduktion ging.
Passend dazu hat die Firma Fender das „Year Of The Strat“ ausgerufen, das mit Jubiläumsmodellen sowie einer äußerst emotionalen Werbekampagne den geradezu mythischen Charakter dieser legendären Erfindung feiert.

Kult aus Kalifornien: Leo Fenders Vermächtnis

Die Strat spielt natürlich auch in der offiziellen Chronik die zum Dreivierteljahrhundert-Jubiläum der Firma Fender erschienen ist eine Hauptrolle. Passend zu diesem besonderen Anlass ist dann auch diese bibliophile Festschrift zur Geschichte der Kultmarke sowohl äußerst umfangreich als auch besonders attraktiv gestaltet. 

Freitag, 6. Februar 2026

THE MAKING OF QUENTIN TARANTINO´S ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD

Once Upon A Time In Hollywood Making Of Buch Quentin Tarantino Jay Glennie
Credit Bild: ©Insight Editions
Ein besonders interessanter Aspekt der Filmkultur ist, dass nicht nur Filme selbst kanonisiert werden, sondern auch die Erzählungen über ihre Entstehung. Manche Werke erzeugen ein derart dichtes Geflecht aus Anekdoten, ikonischen Bildern, Figuren und Atmosphären, dass sich um sie herum zwangsläufig ein zweites narratives Feld bildet – ein Resonanzraum jenseits der Leinwand. „Once Upon a Time… in Hollywood“ ist genau ein solcher Film und ein neuer umfangreicher „The Making of“ Band beleuchtet ebenjenen Raum eingehend.

Am Buchrücken prangt eine Neun. Eine Zahl, die bei Quentin Tarantino eine besondere Bedeutung trägt, markiert sie doch seinen vorletzten Film. Nach zehn Filmen soll Schluss sein. Dieser Band bildet nun den Auftakt der vom Regisseur selbst abgesegneten „Quentin Tarantino Library“, einer auf mehrere Teile angelegten bibliophilen Werkschau, die sich dem Gesamtwerk eines Regisseurs widmet, der sich seiner eigenen Filmografie als bewusst konstruiertem Kanon und kulturellem Archiv vollkommen bewusst ist. Dieses Buch ist damit nicht nur eine Einzelpublikation, sondern der Beginn eines editorischen Vermächtnisprojekts eines Regisseurs, der wie nur wenige um die Tragweite seines eigenen Werks weiß.

TARANTINO TOWN – His Movies and the Works That Inspired Them

Buchcover von „Tarantino Town“ mit John Travolta und Samuel L. Jackson im Diner aus Pulp Fiction von Quentin Tarantino
Credit Coverbild: © Prestel Verlag
Quentin Tarantino ist fraglos der prägende Regisseur seiner Generation. Dabei erschafft er jedoch weit mehr als nur unvergessliche Filme und ikonische Szenen: Er kreiert ganze Mikrokosmen. Fiktive Marken, archetypische Figuren, eine tiefe intertextuelle Verwobenheit mit Filmgeschichte und Popkultur sowie die sorgfältig ausgewählten Outfits seiner Pro- und Antagonisten – all das sind Bestandteile einer minutiös konstruierten (Film-)Welt. Genau hier setzt „Tarantino Town – His Movies and the Works That Inspired Them“ von Johan Chiaramonte und Camille Mathieu an.
Als geistiges Sequel zum im Vorjahr erschienenen „Wes Anderson Museum“ ist auch dieser Band ein liebevoll gestaltetes Nachschlagewerk für Cineasten, doch er vibriert auf eine ganz andere, deutlich rauere Weise. 

IRON MAIDEN – Infinite Dreams

Iron Maiden – Infinite Dreams Buch Cover 50th Anniversary Eddie Heavy Metal
Credit Coverbild: © Prestel Verlag
In den frühen Achtzigern, gehörten Iron Maiden zur Speerspitze der New Wave of British Heavy Metal. Heute, fünfzig Jahre nach der Bandgründung, sind sie längst mehr als nur eine der erfolgreichsten und langlebigsten Metal-Bands der Geschichte. Sie sind eine Institution, ein kulturelles Phänomen, ein Mythos – und eine Marke.

Mit dem opulenten Jubiläums-Bildband „ Infinite Dreams“ liegt nun die offizielle Chronik dieser eindrucksvollen Karriere vor. Herausgegeben im Prestel Verlag – und das ist bereits ein wichtiges Signal – verzichtet das Buch auf die bei solchen Publikationen oft übliche Heavy-Metal-Optik aus grellen Farben und effektheischender Typografie. Stattdessen setzt dieser edle Bildband auf Zurückhaltung, Eleganz und fast schon museale Würde.

Donnerstag, 5. Februar 2026

JACKSON CHARVEL JAPAN – The Untold Story

Jackson Charvel Untold Story Gitarre Guitar
Credit Bild: © Christian Métrailler
Charvel- und Jackson-Gitarren stehen wie keine anderen Instrumente für jenen Moment, in dem das elektrische Gitarrenspiel Ende der Siebziger und in den frühen Achtzigern noch einmal neu erfunden wurde. Es war die Zeit, als Rock- und Metal-Gitarristen spieltechnische Grenzen neu ausloteten und die Geschwindigkeit in bislang unbekannte Dimensionen trieben. Mit der Weiterentwicklung des klassischen Stratocaster-Designs von Leo Fender beziehungsweise dem Tuning ebenjener klassischen Gitarrenform entstand mit der sogenannten Superstrat ein Instrument, das genau auf diese neuen Anforderungen zugeschnitten war. Die Gitarren von Charvel und Jackson gehörten zu den Pionierinstrumenten dieser Entwicklung, sie verbanden ein radikal auf Höchstleistung getrimmtes Design mit kompromissloser Funktionalität: flache Hälse, heißere Pickups und maximale Spielbarkeit. So wurden sie zu Symbolen einer Ära – Instrumente, bei deren Spiel man gefühlt einen Strafzettel wegen Tempolimit-Überschreitung riskierte.

Montag, 2. Februar 2026

MR. MORRICONE, WIE HABEN SIE DAS GEMACHT ?

 

Credit Coverbild: © Oxford University Press
Es ist eine spezielle Eigenart des Mediums Film, dass es durch seine Massenverbreitung die Rezeption gesellschaftlicher Realitäten sowie historischer Epochen oftmals entscheidend mitprägt. Ein besonders interessantes Beispiel für diese Manifestation von Vorstellungen findet sich bei den Soundtracks, die nicht nur einzelne Szene untermalen sondern die Wahrnehmung des Zuschauers teils maßgeblich beeinflussen, wie sich vergangene Epochen „anhörten“: Wie klang etwa der Wilde Westen, was war der „Score“ dieser Pionierzeit des 19. Jahrhunderts in der „Neuen Welt“. Mir persönlich – wie zweifelsohne zahllosen anderen Cineasten– fallen da sicher weniger fröhliche Pionierchöre oder die kitschig-säuselnden Melodien des US-Western der 50s ein sondern twangige E-Gitarren, verzerrte Fuzz-Riffs, dissonante Harmonikas und Koloratur-Arien. Maßgeblich für diesen zwar historisch mitunter anachronistischen, jedoch ungemein wirkungsvollen Score war der italienische Maestro Ennio Morricone.

Donnerstag, 29. Januar 2026

TASCHEN WAREHOUSE SALE 2026

Credit Bild: ©Taschen Verlag
Der Februar ist ein merkwürdiger Zwischenmonat. Die symbolische Neustart-Energy des Januars ist verbraucht, der Eskapismus des Frühlings noch in weiter Ferne. Zu spät für gute Vorsätze, zu früh für Frühlingsgefühle. Höchste Zeit also für einen Perspektivenwechsel – und der kann durchaus auch via Inspiration zwischen zwei Buchdeckeln erfolgen.

Genau hier setzt der große Taschen-Sale an: eine bibliophile Rettungsinsel im Alltags-Grau. In den Stores in Berlin und Köln sowie online warten ausgewählte Toptitel aus Kunst, Mode, Film, Architektur, Fotografie und Popkultur mit bis zu 75 % Rabatt. Bildbände, die Couchtische in Gesprächsstoff verwandeln und Regale in kleine Privatmuseen.

Der Auftakt wird standesgemäß gefeiert: Mittwoch, 4. Februar, von 17 bis 20 Uhr laden die Stores in Berlin und Köln zur Preview Party mit Drinks, Musik und exklusiver Vorschau auf die Sale-Titel. Reinkommen, rumblättern, hängenbleiben – Denn manchmal braucht es keine Reise, keinen Plan und keinen Neuanfang. Nur ein gutes Buch. Am besten eines, das einen ganzen Coffee Table dekorativ ausfüllt.

 Hier die genauen Daten & Adressen: 


 Sale in den Flagship-Stores 
Mittwoch, 04.Februar bis Samstag, 07. Februar
Taschen Store Berlin (Schlüterstraße 39)
Taschen Store Köln (Neumarkt 3)

Preview Parties in beiden Stores,
Mittwoch, 04.Februar,  17-20 Uhr

Online
Donnerstag, 05. Februar, bis Sonntag, 08. Februar, 
Taschen Verlag Store Berlin Bücher Store Flagship Store Sale
Credit Bild: ©Taschen Verlag

Taschen Verlag Store Berlin Bücher Store Flagship Store Sale
Credit Bild: ©Taschen Verlag