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| Credit Coverbild: © Hannibal Verlag |
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| Credit Coverbild: © Hannibal Verlag |
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| Credit Bild: ©Insight Editions |
Am Buchrücken prangt eine Neun. Eine Zahl, die bei Quentin Tarantino eine besondere Bedeutung trägt, markiert sie doch seinen vorletzten Film. Nach zehn Filmen soll Schluss sein. Dieser Band bildet nun den Auftakt der vom Regisseur selbst abgesegneten „Quentin Tarantino Library“, einer auf mehrere Teile angelegten bibliophilen Werkschau, die sich dem Gesamtwerk eines Regisseurs widmet, der sich seiner eigenen Filmografie als bewusst konstruiertem Kanon und kulturellem Archiv vollkommen bewusst ist. Dieses Buch ist damit nicht nur eine Einzelpublikation, sondern der Beginn eines editorischen Vermächtnisprojekts eines Regisseurs, der wie nur wenige um die Tragweite seines eigenen Werks weiß.
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| Credit Coverbild: © Prestel Verlag |
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| Credit Coverbild: © Prestel Verlag |
Mit dem opulenten Jubiläums-Bildband „ Infinite Dreams“ liegt nun die offizielle Chronik dieser eindrucksvollen Karriere vor. Herausgegeben im Prestel Verlag – und das ist bereits ein wichtiges Signal – verzichtet das Buch auf die bei solchen Publikationen oft übliche Heavy-Metal-Optik aus grellen Farben und effektheischender Typografie. Stattdessen setzt dieser edle Bildband auf Zurückhaltung, Eleganz und fast schon museale Würde.
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| Credit Bild: © Christian Métrailler |
Credit Coverbild: © Oxford University Press |
Der Februar ist ein merkwürdiger
Zwischenmonat. Die symbolische Neustart-Energy des Januars ist verbraucht, der
Eskapismus des Frühlings noch in weiter Ferne. Zu spät für gute Vorsätze, zu
früh für Frühlingsgefühle. Höchste Zeit also für einen Perspektivenwechsel –
und der kann durchaus auch via Inspiration zwischen zwei Buchdeckeln erfolgen.
Credit Bild: ©Taschen Verlag
Genau hier setzt der große Taschen-Sale an: eine bibliophile Rettungsinsel im Alltags-Grau. In den Stores in Berlin und Köln sowie online warten ausgewählte Toptitel aus Kunst, Mode, Film, Architektur, Fotografie und Popkultur mit bis zu 75 % Rabatt. Bildbände, die Couchtische in Gesprächsstoff verwandeln und Regale in kleine Privatmuseen.
Der Auftakt wird
standesgemäß gefeiert: Mittwoch, 4. Februar, von 17 bis 20 Uhr laden die
Stores in Berlin und Köln zur Preview Party mit Drinks, Musik und
exklusiver Vorschau auf die Sale-Titel. Reinkommen, rumblättern, hängenbleiben
– Denn manchmal braucht es keine Reise, keinen Plan und keinen Neuanfang. Nur
ein gutes Buch. Am besten eines, das einen ganzen Coffee Table dekorativ ausfüllt.
Hier die genauen Daten & Adressen:
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| Credit Bild: ©6strings24frames |
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| Credit Bild: ©Hannibal Verlag |
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
Dieses wird nun in
einem neuen Bildband beleuchtet: ein Taschen-typisch opulentes Coffee
Table-Buch, das den Modeschmuck mit fast schon ehrfürchtigem Blick feiert. Die
von Patrizia Sandretto Re Rebaudengo über Jahrzehnte zusammengetragene
Kollektion – ein funkelndes Archiv von beinahe 600 Stücken – zeigt ein Panorama
mutiger Formen, unerwarteter Materialien und jener kreativen Freiheit, die
jenseits klassischer Juwelierskunst aufblüht. Mal gewagt, mal verspielt, mal nicht
ganz geschmackssicher – in den präzisen Fotografien von Luciano Romano
entfalten diese Preziosen eine stille, fast poetische Präsenz.
Exodus & Exklusivität
Das Buch zeichnet
nach, wie New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum pulsierenden Zentrum des
Modeschmuckdesigns wurde. Geflüchtete europäische Juweliere brachten ihr
Können, ihre Sehnsüchte und ihre Visionen mit und entwickelten eine neue,
zugängliche Sprache des Schmucks – mutig, demokratisch, voller Fantasie. In den
Texten von Carol Woolton und Maria Luisa Frisa, die im Austausch mit der
Sammlerin deren sehr persönliche Sicht beleuchten, wird Modeschmuck zur Chronik
weiblicher Selbstbehauptung und zum Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche.
Star Glamour
Besonders deutlich
tritt hervor, wie Designerinnen und Designer mit Lucite, Bakelit, tropischen
Farbtönen und avantgardistischen Formen eine Ästhetik schufen, die die Grenze
zwischen „echtem“ und „Mode“-Schmuck bewusst verwischte. Die Stücke wurden zu
Statements, Experimenten, kleinen Kunstwerken – getragen von Hollywood-Ikonen
wie Marilyn Monroe, aber ebenso von all jenen, die ihre Identität mit einem
glitzernden Akzent betonen wollten.
Glanzvoller Event
Am 3. Dezember wird
der Bildband im Dorotheum Wien offiziell präsentiert. Im Anschluss lädt das
Haus zu einem Champagnerempfang – ein passender Rahmen für ein Werk, das den
schillernden Kosmos des Modeschmucks in all seinen Facetten abbildet.
Costume Jewelry, erschienen
im Taschen Verlag, Hardcover, 26.9 x 33.6 cm, 4.49 kg, 528
Seiten taschen.com
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
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| Carmen Miranda mit auffälligem Kopfschmuck, c.1950 Credit Bild: © Silver Screen Collection/Hulton Archive/Getty Images |
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| Marilyn Monroe mit "A Girl´s Best Friends", 1955 Credit Bild: © Herbert Dorfman/Corbis via Getty Images |
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Werbung für die "Coronation Gems"von Trifari, 1953 |
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| Starjuwelier Eugene Joseff aka Joseff of Hollywood Credit Bild: © Photoarchive of Joseff of Hollywood |
Bevor sich die Schatten auf die Sonnenuhren legen und der Sommer unweigerlich seinem Ende entgegengeht, wird auch in diesem Jahr ein liebgewonnenes Ritual für Coffee-Table-Aficionados zelebriert: der traditionelle Sale des Kölner Luxusbuchverlags Taschen.
Credit Bild: ©Taschen Verlag
Warum also die heiße Jahreszeit nicht mit einer Reise an die Schauplätze der internationalen High Society ausklingen lassen, legendäre Konzerte besuchen, an den Sets ikonischer Kultfilme vorbeischauen oder den großen Fotokünstlern der Modewelt einen Besuch abstatten?
Zumindest auf den Hochglanzseiten der Taschen-Bildbände ist all das möglich – und das noch dazu besonders günstig; denn auch heuer gibt es bis zu 75 Prozent Rabatt auf Ausstellungs- und Mängelexemplare ausgewählter Toptitel. Begleitet wird der Sale, der wie gewohnt in den Flagshipstores in Berlin und Köln sowie online stattfindet, von einer Preview-Party mit Drinks, Musik und natürlich einer exklusiven Vorschau auf die bibliophilen Kostbarkeiten.
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
Das Spiel mit Licht und Schatten sowie die expressive Kraft des Monochromen prägen seit sechs Jahrzehnten das Werk des US-amerikanischen Fotografen Ralph Gibson. Ob Porträts, Stillleben oder Akte – mit seiner Leica fängt Gibson filmisch anmutende Szenen ein, die oft eine geheimnisvolle Atmosphäre verströmen. Dass Gibson einst als Statist in Filmen von Nicholas Ray und Alfred Hitchcock mitwirkte, spiegelt sich in seiner Bildsprache wider: Seine Fotografien erzählen oft fragmentarische, spannungsgeladene Geschichten – wie Standbilder aus einem nie gedrehten Film.
Nun ist im Taschen
Verlag mit der umfassenden Monografie "Photographs 1960–2024" eine
beeindruckende Retrospektive auf das Schaffen dieses großen Fotokünstlers
erschienen. Kommende Woche wird Ralph Gibson dieses Werk persönlich signieren.
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
Dies zeigt auch die neu erschienene
Chronik „75 Years of Atlantic Records“ aus dem Hause Taschen auf eindrucksvolle
Weise. Sie bietet nicht nur große Stars und spannende Anekdoten, sondern vor
allem eines: Musikgeschichte pur. Entstanden über einen Zeitraum von vier
Jahren, versammelt dieses Werk hunderte Aufnahmen aus den firmen-eigenen Archiven–
viele davon werden hier erstmals veröffentlicht. Mit 5,14 Kilogramm wiegt diese
opulente Festschrift zudem so viel wie eine goldene Schallplatte – von denen
Atlantic ja unzählige besitzt.
Ein Geheimnis des Atlantic-Erfolgs: Ertegün und seine Mitstreiter waren zuallererst Musikfans.
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| Credit Bild: © Warner Music, Carl Studna |
Am heutigen Tage wird Mr. Slowhand Eric Clapton unglaubliche 80 Jahre alt. Anlässlich dieses besonderen Datums für die Legende und Gitarrenikone, die auch auf diesen Seiten regelmäßig eine Hauptrolle spielt, eine Retrospektive auf einige mitunter karriereumspannende Features. Happy Birthday, Mr. Clapton!
24 NIGHTS: BLUES
Trotz der seit Jahrzehnten in ihren altehrwürdigen Hallen stattfinden Populärmusik-Konzerten ist die Royal Albert Hall im Londoner Stadtteil Kensington mit ihren gediegenen roten Sitzreihen und ihrer einem römischen Amphitheater nachempfunden Architektur nicht eben das, was man unter einem Blues-Club versteht. Anfang der Neunziger war dies jedoch etwas anders. Der majestätische, einst zum Andenken an Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha errichtete Kuppelbau verwandelte sich beinahe in eine Venue, die an der South Side Chicagos oder im tiefen Süden weit unterhalb der Mason Dixon Line gelegen sein könnte. Der Grund dafür: Mr. Slowhand Eric Clapton gastierte für seine ausgedehnte „24 Nights“-Konzertreihe in der RAH und spielte eine Serie monothematischer Abende, die unter den Mottos „Rock“, „Orchestral“ und „Blues“ standen.Zwar gibt es schon seit Jahren ein Live-Album und eine DVD dieser legendären Konzerte, allerdings fassten diese die „24 Nights“ sehr kompakt zusammen. Die nun neu erschienenen Doppel CD-und DVD-Kombis präsentieren nun eine Extended Versionen dieser Abende, die zu den besten in Claptons langer Karriere zählen.
Die Blues Nights waren für Clapton so etwas wie ein Homecoming, nach den eher zeitgenössisch orientierten Werken „August“ und “Behind The Sun“ kehrte Clapton mit „Journeyman“ zu alten Tugenden zurück. In jene Phase fallen auch die "24 Nights"-Gigs. Clapton spielte seine damals noch recht neue Signature Stratocaster und Soldano Amps – soundtechnisch fraglos eine ganz besondere Ära Claptons, das „24 Nights Rig“ ist nicht ohne Grund bis heute ein absoluter Referenz-Sound.
Die im „24 Nights: Blues“-Set dokumentierten Nächte wirken wie ein Vorgriff auf die ein paar Jahre später stattfindenden „From the Cradle“-Sessions. Mit prominenten Gaststars wie Buddy Guy (der mit seinem Leoparden-Trainingsanzug die ohnehin laxen Garderobe-Vorschriften der Royal Albert Hall doch ein wenig strapazierte), „Iceman“ Albert Collins, Jimmie Vaughan, Robert Cray sowie Muddy Waters´ Mann an den Tasten Jimmie Johnson, spielte EC puren Blues: "Key To The Highway" "Sweet Home Chicago", "Have You Ever Loved A Woman" oder "Worried Life Blues" sind nur einige der zu hörenden Klassiker. Hier offenbart sich erneut die besondere Kunst von Musikern wie Clapton, Guy oder Vaughan - denn die Jams sind hier kein Wettbewerb, sondern eine musikalische Konversation zwischen „Brothers in Blues“.
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
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| Credit Bild: ©Taschen Verlag |
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| Credit Bild: ©Taschen Verlag |
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| Credit Bild: ©Taschen Verlag |
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| Credit Bild: © Taschen Verlag |
Die Autoren
tauchten tief in die Archive ein, um nicht nur die Geschichten hinter Donalds
nie vollendeten Filmprojekten ans Licht zu bringen, sondern auch rund 300
bislang unveröffentlichte Bilder zu Tage zu fördern. Dazu gehören
Konzeptzeichnungen, Storyboards, Hintergründe, Animations- und
Comic-Zeichnungen sowie seltene Fotografien. Dabei werden die Werke aller
bedeutenden Künstler gewürdigt, die Donald über die Jahrzehnte hinweg geprägt
haben. Eine besondere Hommage erfährt natürlich Erfinder Barks, dessen bislang unveröffentlichte frühe
Storyboard-Skizzen in diesem Band erstmals präsentiert werden.
Der Herausgeber
dieser Chronik, Daniel Kothenschulte, wird kommende Woche im Rahmen eines
Events im Taschen Store in Berlin sein Werk signieren. Zudem wird
Disney-Comic-Illustrator Ulrich Schröder die Bücher mit einer persönlichen Zeichnung
versehen.
Donald Duck. Die ultimative Chronik, Hg. Daniel Kothenschulte, Hardcover, 29 x 39.5 cm, 5.09 kg, 564 Seiten, erschienen im Taschen Verlag